Züchtigungen mit Peitsche und Rohrstock

 



Wird der Sklave wegen einer Verfehlung, eines Regelbruchs des Vertrages oder nach freiem Willen der Herrin bestraft, so hat sich der Sklave nach Erhalt der Strafe bei der Herrin demütig zu bedanken. Die Sklavin hat ihre Fragen respektvoll zu formulieren, und dann ehrfürchtig und in demütiger und unterwürfiger Haltung auf die Entscheidung ihrer Herrin zu warten, Rechte hat die Sklavin keine. Es ist schon erstaunlich, was diese Girls alles vor ihren Cams zeigen. Diese Teens machen wirklich eine Menge mit und sehen einfach nur geil aus. Frau einzunehmen, stelle ich mir für einen Augenblick eine Frau vor, die einem Mann begegnet, der den Wunsch hat, zu ihrem gehorsamen Sexsklaven erzogen zu werden. Mädchen, angeschaut und gelächelt. Sie erinnerte sich, dass sie dachte sie würde es nehmen, als würde der Schmerz nichts bedeuten. Sie legte sich auf die Parkbank und mit meiner Zunge prüfte ich, ob Ihre Muschi schon feucht genug war. Die Mädchen sind nicht arm dran, denn wer sich so aufdonnert muß auch damit rechnen einen Schwanz eingeschoben zu bekommen und eigentlich wollen sie es ja auch, aber zugeben mögen sie es nicht. Oder greift an einer anderen Stelle unter meinen Minirock, massiert meine Muschi und fickt mich kurz mit ihren Fingern? Züchtigung, das siehst Du nur auf dieser Pornoseite. Der Penis wird zwischen den Brüsten der Frau gerieben. Die Sklavin hat zu keiner Zeit einen Anspruch auf einen Orgasmus. Die Männer sind stets entweder vollkommen nackt, oder müssen ihre nackten Schwänze präsentieren, die Frauen bekleidet. Aber der Schmerz den die Splitter im ihren Füßen. Eine weitere Ausführung bleibt bei der Herrin unter Verschluss. Züchtigung junger Mädchen, das finde ich spitze. Schläge mit der Peitsche auf die Hinterbacken als pervers. Küsst mich dabei nicht, sondern schaut mir zu, wie ich mich unter ihren fickenden Fingern hin und her winder vor Lust und Geilheit? Und jedes Mal wenn, ich meinen nackten Arsch wegrolle, oder spontan die Hände schützend vor die nackten Backen halte, wartet sie, bis ich die von ihr gewünschte Strafposition eingenommen habe. Sie legt den Stecken auf die Bank der Umkleide und endlich darf ich ihre Finger in meiner Muschi spüren und ihre Küsse auf meinem Mund. Die Herrin kann über dieses Eigentum frei nach ihrem Willen verfügen. Die Herrin hat das Recht den Sklaven so lange zu fesseln, wie sie es für nötig hält. Sich nichts sehnlicher als einen Schwanz in ihrer Scheide.

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